Titus ist ein Irish Terrier, geboren am 3. September 2010, der eigentlich „RUFUS Zest for Life“ heißt. Diese Seite berichtet über ihn.

Sonntag, 14. Juni 2015

14. Juni 2015

Ein guter Tag!



Am 14. Juni waren die sächsischen THS-Landesmeisterschaften in Dresden. Wir starteten im Dreikampf.
Auch wenn wir die einzigen Starter in der Altersklasse Ü50 waren und damit der 1. Platz unvermeidlich, zeigten wir doch eine recht ordentliche Leistung. Sowohl im Hürdenlauf, als auch im Slalom blieben wir Fehlerfrei.
Ergebnisse als PDF-Datei




Da das unser erster Start auf einem fremden Hundeplatz war, ging ich auf „Nummer Sicher“ und lief diese beiden Disziplinen mit Leine.
Bei den beiden Läufen auf der Hindernisbahn ließ Titus die Tonne beim zweiten Lauf aus, und das nur, weil er sich durch die Anfeuerungsrufe irritieren ließ.








Das war ein guter Tag!

Sonntag, 28. September 2014

20. September 2014

Tagessieg im THS-Dreikampf


Seit geraumer Zeit betreiben Titus und ich Turnierhundesport (THS).
Unser erster Start bei einem THS-Turnier war noch vor unserer Begleithundeprüfung, da dürfen wir nur im Dreikampf starten. Dreikampf heißt Hürdenlauf, Slalom und Hindernisbahn.

Beim Hürdenlauf ist die Aufgabe, gleichzeitig die Hürden zu passieren,




beim Slalom dürfen wir beide kein Tor auslassen und bei der Hindernisbahn muss der Hund alle Hindernisse ohne Fehler überwinden und das bei allen drei Disziplinen in so kurzer Zeit wie möglich.







Wir waren die einzigen in meiner Altersklasse, aber in einer jüngeren Klasse gab es noch einen männlichen Starter und da wir besser waren wurden wir Tagessieger, das ist doch schon ein erster Erfolg.
Da Titus auf der Hindernisbahn viel schneller läuft, als ich, wartet er anstandshalber auf der Ziellinie auf mich, um sie dann gemeinsam mit mir zu durlaufen, So ein rücksichtsvoller Hund ...










Samstag, 27. September 2014

27. September 2014

Titus ist Begleithund


Es war unser zweiter Versuch und um es vorwegzunehmen, er war nicht viel besser als unser erster Versuch vor einem Jahr, aber nun ist es geschafft: Titus ist Begleithund! 
Es begann früh am Morgen und der Rasen war Nass. Mir war klar, dass es da „Diskussionen“ gibt, ob da ein Platz für die Ablage befolgt werden muss. Mein vorsorglich strenges „Platz“ wurde auch prompt mit skeptischen Blick beantworte. Mir gelang es aber, mit den gewohnt leisen Worten, Titus zu überreden sich doch, trotz der widrigen Umstände (nasse Wiese), hin zu legen und siehe da er blieb auch brav die 10 Minuten in der Ablage.
Leinenführigkeit ging so, Gruppe war in Ordnung, aber in der Freifolge kam er leider ein paar Mal ins Hintertreffen.
Das „Sitz“ hat noch halbwegs gut funktionierte, er kam aber aus dem „Platz“ nur sehr zögerlich zu mir. Schade, denn gerade das hatte im Training in der letzten Zeit immer sehr gut funktioniert. Was soll’s: er kam, saß vor und das Fuß funktionierte dann auch noch halbwegs. Geschafft!

Donnerstag, 24. Juli 2014

24. Juli 2014

Späte „Wasserratte“


Schon früh habe ich mich bemüht, Titus an das feuchte Element zu gewöhnen, wobei dadurch, dass Titus im September geboren wurde, früh relativ ist. Bereits Ende März im ersten Lebensjahr von Titus habe ich durch Vorbildwirkung versucht  ihn ins Wasser zu locken. Dabei bin ich in den kleinen Fluss an unserem Grundstück mutig voran ins kalte Nass „marschiert“, leider ist Titus nur mit den Vorderpfoten bis zur Wasserkante gefolgt, dann hieß es bei ihm „Stopp“. Versuche, diese Sperre zu überwinden hatte wohl eher abschreckende Wirkung. Noch heute hält Titus Abstand von mir, wenn ich an dieser Stelle ins Wasser gehe.
Natürlich war Titus immer mal im Wasser und der Jagdtrieb hatte ihn sogar einmal zum schwimmen in tiefem Wasser animiert, aber das war nicht wiederholbar.
Vor einigen Wochen sind wir innerhalb Leipzigs umgezogen, so dass wir nun neue Wege gehen. Dabei überqueren wir die Weiße Elster an einer Stelle, wo ein schöner Hundestrand besteht.  Wir stoppen dort eigentlich jedes Mal und meist geht Titus mit den Pfoten ins Wasser und trinkt etwas.



Aber seit einigen Tagen lässt sich Titus dazu animieren, weiter ins Wasser zu gehen und trotz einer starken Strömung in der Mitte des Flusses durchquert er ihn, um dann, nach kurzer Inspektion der anderen Uferseite, wieder zurück zu schwimmen.

Das macht er nun schon seit einigen Tagen immer wieder und das wollte ich heute mit einigen Fotos festhalten.




Wie der Zufall so will, bekam Titus auch noch Publikum mit Liesel, einer jungen Irish Terrier Hündin. Da freute sich, wie man sehen kann, nicht nur Titus, sondern auch ich als Fotograf, ergeben sich doch so weiter hübsche Motive.

Donnerstag, 6. März 2014

6. März 2014

Trimmtermin bei Isabell

Der Frühling fordert seinen Tribut, Trimmen steht auf dem Plan.
Entgegen aller anderslautenden Gerüchte trimme ich nicht selbst. Ich überlasse diese schwere Arbeit Isabell Petrack (http://www.zwergschnauzer-vom-wasserturm.de/).

Sie macht das nicht nur sehr gut, sondern auch recht schnell. Eigene Versuche endeten vor allem mit Kreuzschmerzen, so dass ich sehr froh bin, Isabell gefunden zu haben. Wir haben uns vor über zwei Jahren gemeinsam an den Irish Terrier gewagt. In der Zwischenzeit würde sie sicher auch alleine trimmen, aber wir haben uns daran gewöhnt, die Zeit zur Fachsimpelei zu nutzen, Isabell erzählt von ihren Erfolgen im Agility, ich berichte vom THS-Training. Titus ist auch eher beruhigt, wenn ich dabei bin, jedenfalls glaube ich das und hoffe, dass das Isabell auch so sieht. Ich frage aber besser nicht nach, denn eine gegenteilige Antwort würde mich enttäuschen.

 Das sind die bekannten Vorher-Nacher-Bilder. Ich finde es schon beeindruckend, dass Titus auch im ungetrimmten Zustand noch recht elegant aussieht. Auch das ist ein Zuchtziel von Frau Schans (http://www.rufus-irish-terrier.de/de/deutsch.htm). Ich finde, da ist sie bei Titus schon recht weit gekommen.

Sonntag, 2. März 2014

2. März 2014

Frühlingserwachen



Hat uns vor einem Jahr der Winter nicht los gelassen,so werden wir jetzt durch dieses frühe Erwachen des Frühlings entschädigt, hoffen wir mal, dass es so bleibt und der Winter uns nochmal einholt. 







Schneeglöckchen, Winterlinge und vor allem die Märzenbecher nachen aus dem eben noch recht tristen Auenwald im Winter eine Blühtenpracht. Da bringt der Waldspaziergang Freude.

 

 

Freitag, 31. Mai 2013

11. Mai 2013

VDH-Frühjahrssieger und Deutscher Champion (VDH)



Nach dem Jugend-champion (KfT) 2012  wollte ich schon auch den Titel „Deutscher Champion“ für Titus erreichen. Beim Jugend-champion hatte ich zu spät feststellen müssen, dass beim VdH  die Anwart-schaften auf entsprech-enden nationalen  und internationalen Aus-stellungen erworben werden mussten. Daher habe ich nun in diesem Jahr  für das Frühjahr Titus wieder für größere Ausstellungen gemeldet: Dresden und Dortmund. Und es ist gut gelaufen: drei Mal v1, ein Mal v2 mit entsprechenden Anwartschaften! Bereits nach Dresden waren wir „durch“ beim VDH, somit war Dortmund dieses Jahr nur noch Kür.. 
Das eigentlich beeindruckende  war, dass Titus und ich das Ganze ohne spezielles Training gemeistert haben. Wir bereiten uns auf unser erstes THS-Turnier  vor.
Aber Titus ist schon ein cooler Bursche, er hat sich am Rand des Ringes ganz locker und gelassen präsentiert und war eine wirkliche Werbung für seine Rasse, sowohl in Dresden wie auch in Dortmund.

Montag, 18. März 2013

17. März 2013

Wann können wir endlich dem Winter ade sagen?
Wir hatten gerade ein lang geplantes Wochenende am Fleesensee verbracht. Dass das zum Winterausflug wird, hatten wir uns so nicht vorgestellt.
Der Fleesensee war noch dick mit Eis bedeckt, wie sich auch Titus überzeugen konnte.
Titus bekommt die Nase kaum aus dem Schnee, denn die Spuren der Rehe scheinen im Schnee für eine Ewigkeit konserviert zu sein. Ich muss den Burschen dabei im Blick behalten, damit die Spur nicht wichtiger wird, als ich. Das ist auch eine Frage des Abstandes. Die Rehe am Fleesensee lies Titus in Ruhe, aber wir haben den Schnee nun langsam satt …
 

Sonntag, 10. Februar 2013

3. Februar 2013

Rollertour

Seit über einem Jahr fahren ich mit Titus am Fahrrad. In letzter Zeit wurde Titus übermütig und rannte mit einem so hohen Tempo, das ich nicht mehr mithalten konnte und er mich praktisch zog. Das wollte ich so natürlich nicht, andererseits wollte ich seinen Bewegungsdrang auch nicht bremsen.

Daher habe ich mich um ein geeignetes Zuggeschirr bemüht. Dabei half mir ein  junger Mann (Nikos, siehe http://www.dogscooter-leipzig.de/uber-uns/ ), der uns auf der Hundewiese  begegnete. Er fuhr dort mit einem eigenartigen „Gefährt“, einem Roller ähnlich (neudeutsch: Dogscooter) und erzählte mir etwas über tiefenentspannte Hunden, der Hund hätte endlich eine richtige Aufgabe und kann sich ausarbeiten.

Er vertreibt auch solche Roller mit den dazugehörigen Geschirren. Ich interessierte mich erst mal für ein Geschirr zum Fahrradfahrern und das habe ich auch bei ihm gekauft. Es passte sehr gut, eignete sich aber nicht, wenn Titus neben mir am Rad lief. Dafür versuchten wir es mal mit dem Dogscooter, Da Nikos nicht nur selbst Dogscooter fährt, sondern auch Touren organisiert und dafür Dogscooter vermietet, haben wir uns schon Ende des letzten Jahres einmal probeweise einer solchen Tour angeschlossen.

Auch wenn Titus unter den ITs einer der Großen ist, ist er unter den Dogscooter-Hunden eher am unteren Ende der Größenscala einzuordnen. Dem entsprechend meinte Nikos, wir sollten uns nicht wundern, wie schell die größeren Hunde laufen und uns Zeit lassen und in Ruhe hinterher laufen. Da hatte er aber nicht mit dem Ehrgeiz von Titus gerechnet, schon beim ersten mal versuchte er, ganz vorne mitzulaufen. Da lief ja auch eine schmucke Riesenschnauzerhündin (siehe letzes Bild), die galt es einzuholen.

In der Zwischnzeit fahren wir regelmäßig bei den Touren mit. Am Fahrrad aber läuft Titus wieder mit Halsband und Ziehen ist hier  verboten. Er hat den Unterschied schnell begriffen 
Bei den Fotos, auf denen ich zu sehen bin, hat netter weise Jana Schönherr auf den Auslöser meiner Kamera gedrückt. Danke!

31. Dezember 2012

Silvester






















Das Wetter zwischen Weihnachten und Neujahr war ja eher trüb, so dass wir aus der Mecklenburger Seenplatte an die Ostsee, nach Warnemünde, flüchteten. Und tatsächlich, der Wind hier an der Küste riss Löcher in die Wolkendecke am Himmel und wir konnten uns davon überzeugen, dass es die Sonne noch gibt …


Neben dem Spiel mit Frauchen holt uns immer wieder der Ernst des Lebens ein. So, wenn uns ein Rüde begegnet.
Ich kann es nicht lassen, dann auf den Auslöser der Kamera zu drücken.
„Gott sei Dank“ ist Titus in solchen Situationen nicht „auf  Krawall gebürstet“, so dass ich gelassen dem Imponiergehabe dieser beiden Rüden zusehen konnte.


Hier noch ein paar Impressionen von der Silvesternacht. Das Bild vom Feuerwerk über Wredenhagen ist diesmal aktuell, also vom 1. Januar 2013